Kanu News

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am 17.06.2018 - Peter, Bonsay, Mira, Jonathan, Sophie, Lena

 

Am Sonntag Morgen verlief die Route des Rygus-Shuttles von Vestenbergsgreuth über Büchenbach und Schallershof zum Bootshaus. Dort gabelten wir noch Sophie auf und begannen, für jeden Boot, Paddel, Spritzdecke, Schwimmweste,... zusammenzusuchen. Beim Aufladen der Boote, darunter zwei Duos, stellten wir fest, dass wir einen strategischen Fehler gemacht hatten: Niemand der Mitfahrer maß über 1, 70m. Trotzdem saßen wir kurz darauf im Auto Richtung Süden. Drinnen war aber immer noch Platz, sodass in München noch Bonsay zu uns stieß. Gegen Mittag kamen wir schließlich am Einstieg an. Während Peter das Auto zum Ausstieg brachte und den Rückweg folglich mit dem Radl zurücklegen musste, konnte der Rest sich in Ruhe anziehen, ein Brot zwischen die Zähne schieben und sogar ein Kindersitz wurde in ein Duo eingepasst. Dann konnte es endlich losgehen. Während Bonsay und Peter den Bach im Hinblick auf einen kommenden Lehrgang besonders aufmerksam beobachteten, waren Mira und Lena – das erste mal im Duo – noch damit beschäftigt, sich irgendwie zu koordinieren. Dementsprechend landeten wir meist ein bis zwei Kehrwässer hinter dem Rest. Und einmal verhalfen wir Sophie zu einer, naja, unfreiwilligen Rollübung. (Tut uns wirklich Leid!!) Trotzdem war es, auch dank des Bergpanoramas, eine schöne und kurzweilige Strecke.

Viel zu schnell saßen alle sechs wieder im Auto. Diesmal nahmen wir uns Peters CD-Sammlung etwas genauer vor, und stellten fest, dass es die ein oder andere Bildungslücke zu schließen gab. Das endete schließlich mit Queen in Dauerschleife, und einer genervten Mira, nachdem zum gefühlt 10ten mal die Fahrradklingeln von „Bicycle Race“ ertönten. Aber auch diese Autofahrt endete nach einem Stopp bei Subway, einigen Runden Stadt-Land-Fluss und weiteren Bicycle Races am Bootshaus. Das Abladen ging mal wieder deutlich schneller als das Aufladen und ruck-zuck waren alle daheim abgeliefert. Bis zum nächsten Mal! :D

 

Letztes Wochenende fand am Bodensee der Kanumarathon statt. Vom ATSV wagten sich zwei Kanuten auf die lange Distanz von 42 km über den Bodensee, die in ca. 4:30h absolivert wurde. Bei dem Event kann man zwischen einem Marathon (42km) und einem Halbmarathon (21km) wählen. 

Quelle: http://bodensee-kanu-marathon.com/

Das Sommerprogramm ist online! Siehe hier!

Der Trainingsbetrieb ist gestartet - kommt einfach mal vorbei!

Das Hallentraining in der Hannah-Stockbauer-Halle hat begonnen. Die genauen Termine bitte dem Winterprogramm entnehmen.

Viel Spaß beim Trainieren!

Tada! Das neue Winterprogramm ist online und kann hier bewundert werden!

Habt Spaß damit!

 

München, wunderten sich viele, war als Austragungsort für die Deutsche Meisterschaft der Leistungsklasse im Kanu-Slalom eher ungewöhnlich. Aber nachdem die Leistungszentren wie Augsburg, Markkleeberg oder Hohenlimburg bereits wegen vieler internationaler und nationaler Veranstaltungen ausgebucht waren, erklärte sich der Bayerische Kanuverband bereit, die organisatorische Herausforderung in München vom 15. bis 17. September anzunehmen. Und dies gelang durchaus, auch wenn das Wetter bei 10°C und Regen eher an Spätherbst erinnerte.

Aber dies konnte Arne Ojasson und Uwe Kraps vom ATSV Erlangen nicht davon abhalten, dieses Jahr an den Meisterschaften teilzunehmen. Dabei stand das Mannschaftsrennen im Vordergrund,worauf sie sich dieses Jahr mit ihrem weiteren Mannschaftskollegen Tom Fitzthum (Nürnberg) intensiv vorbereiteten.

Nach den Trainingslagern unter anderen in Dubai, Budweis, Sault-Brénaz, Augsburg und Markkleeberg, zeigte sich Arne bereits in den Einzelläufen in Topform und erreichte ohne Problem das Halbfinale mit Platz 22. Das gab große Hoffnungen für den Team-Wettbewerb, die Mannschaften der Spitzenvereine wie Augsburg oder Leipzig anzugreifen. Besonders das homogene Leistungsniveau von Arne, Uwe und Tom sowie die gute Abstimmung in speziellen Mannschaftstrainings gab durchaus Anlass dafür.

Und so legte die Mannschaft auch einen optimalen Start hin. Volles Risiko war die Devise bei der Streckendurchsprache, und dies setzten die Drei auch mit enger Fahrlinie und schnellen Wechseln in den Aufwärtstoren um. Mit Spannung ging es in die Schlüsselstelle, bestehend aus einer starken Walze mit Aufwärts- und Abwärtsstor. Nur eine winzige Korrektur in der Tempoabstimmung führte dazu, dass alle drei in die Walze gesaugt wurden und damit einen deutlichen Zeitverlust erlitten.

Mit nur einer Torstabberührung und dem respektablen 7. Platz waren die Drei am Ende zwar nicht ganz zufrieden aber durchaus bestätigt, dass in zukünftigen Rennen auch eine Top-Platzierung möglich ist.

 

Jugendfahrt nach Lofer 2017 (16.08.-21.08.)

Thiago, Matheus, Jonas, Felix, Lena, Juli, Paula, Linus, Kathi, Sam, Peter

Am Mittwoch startete die von langer Hand mit einer Doodle-Liste geplante Jugendfahrt. Nachdem sich die von der Doodle-Liste erfasste Teilnehmerzahl gefühlt verdoppelt hatte (es gibt Leute, die ihre E-Mails nicht lesen!), fand doch jeder ein Boot, Paddel, Helm, Schwimmweste, Spritzdecke, Wurfsack,...und sogar ein Campingstuhl war für jeden dabei. Als auch die Hürde des Hängerladens genommen wurde („Das haben wir doch schon sooo oft gemacht!“ - „Echt? Also ich hab das noch niieee gemacht!“), konnte es endlich losgehen.  Bei der Auswahl des Sitzplatzes in einem der drei Autos musste eine schwierige Entscheidung getroffen werden: Überladenes Auto 1 (enthält: 5 Paddler, Gepäck, 5 Boote, Wohnwägelchen, Kekse, Tomaten, Reiswaffeln) oder Überladenes Auto 2 (enthält:  4 Paddler, 4 Boote, Gepäck, Pizzaschnecken) oder nicht überladenes Auto (enthält: 1 Paddler, Gepäck, 2 Boote). Zweites Entscheidungskriterium: Känguru-Chroniken 1 oder 2?

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Vor unserem Wehr hatte sich ein großer Balken (Grundbaum von einem Wasserrad) verfangen. Dieser gefährdetet unsere Trainingsstelle und stelle eine potentielle Gefahr für Mensch und Material dar.

Mit einem großen Flaschenzug und etwas Gehirnarbeit haben wir es geschafft, den Balken zu entfernen!

  Weiterlesen: Der Balken ist draußen!

Am 13./14.05. fand in Fürth die Süddeutsche Meisterschaft im Kanuslalom statt.

Arne Ojasson konnte sich in einem sehr großen und starken Starterfeld auf einen guten 4. Platz vorkämpfen.

In der Mannschaft lief es für die Kanuten Pfeiffer / Ojasson / Kraps nicht ganz so gut. Hier reichte es für einen guten 5. Platz - es wäre aber wohl noch mehr drin gewesen.

Ende März fand eines der wichtigsten Ereignisse im Kanusport in Erlangen statt - der bayrische Kanutag.

Rund 100 Vertreter der bayrischen Vereine durften wir im Redoutensaal begrüßen. Dort ging es um Themen wie "Ohne Moos nix los" - wie kommt Geld in unsere Vereinskassen?, Wahlen sowie den traditionellen Ehrungsabend.

Besonders hervorzuhaben ist das Engagement der vielen Helfer, die für Planung, Auf- und Abbau, Verpflegung, Dekoration uvm gesorgt haben!

Sehr freuen durften wir uns über ein kleines Kulturprogramm der Kendo-Abteilung, die den Abend mit einer tollen Vorstellung bereichert haben.

 

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Kanu Wildwasser beim ATSV Erlangen
Kanu Freestyle beim ATSV Erlangen
Kanu Slalom beim ATSV Erlangen