Alle Newseinträge

Hier findest du alle Newsbeiträge aller Abteilungen sowie des Hauptvereins und des Präsidiums. Also, wenn du alle News mitbekommen möchtest und nicht nur die "wichtigen", dann bist du hier richtig!
 

FRANKREICH - Durch den letztjährigen Deutschen Meistertitel im Dreiband U21 hatte sich Marcel Back für die diesjährige Dreiband U21 Europameisterschaft im französischen Ronchin qualifiziert.

 

Dort schied Marcel bereits in der Gruppe aus, nachdem er die erste Partie gegen den Griechen Dimitrios Seleventas sehr deutlich und mit einer schwachen Leistung mit 10:25 nach 28 Aufnahmen verlor. Auch in die zweite Partie startete Back nicht gut, konnte dann aber eine solide zweite Hälfte spielen und sich so vor seinem Gegner Luis Almeida aus Portugal behaupten. Almeida gehörte zu den schwächeren Teilnehmern bei dieser EM und so ging das Spiel relativ deutlich mit 25:12 in 50 Aufnahmen an den Erlanger. Bereits vor dem letzten Gruppenspiel war für Marcel das Weiterkommen nahezu unmöglich. Und er hatte es auch mit keinem leichten Gegner im letzten Spiel zu tun: Nämlich mit Gwendal Marechal, dem französischen Nachwuchs-Star und späteren U21 Europameister. Doch gegen ihn spielte Marcel Back eine gute Partie und unterlag am Ende nur knapp mit 21:25 nach 29 Aufnahmen.

Marcel belegte schlussendlich den 12. Gesamtrang mit einem insgesamt schwachen GD von 0,523. Tom Löwe - der andere Deutsche Starter im Dreiband-Wettbewerb verpasste die Endrunde ganz knapp und wurde neunter mit 0,808 GD. Gwendal Marechal besiegte im Finale den amtierenden U21 Weltmeister Carlos Anguita aus Spanien mit 30:15 in 23 Aufnahmen. Marechal erzielte alle Bestleistungen: Einen Turnier-GD von 1,000 - der besten Partie mit 2,142 und einer Höchstserie von 8.

Das deutsche Team bei der EM in Ronchin (Frankreich)

 

BAD WILDUNGEN - Von Frankreich aus ging es für die deutschen Teilnehmer auf direktem Wege in das hessische Bad Wildungen zu den Deutschen Jugendmeisterschaften.

 

Hier startete zunächst der Freie Partie Wettbewerb der U21. Marcel konnte zwei Partien gewinnen und musste sich in drei Begegnungen geschlagen geben, wobei er in der letzten Partie beinahe noch Lukas Blondeel vom DBC Bochum geschlagen hatte. Am Ende reichte es aber nicht ganz und so verfehlte Back nur knapp einen Podestplatz und belegte am Ende Rang 4. Mit einem GD von 5,58 kann Marcel aber zufrieden sein. Simon Blondeel konnte seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen, auch wenn er mit 19,92 GD unter seinen Möglichkeiten spielte.

Anschließend wurde die Deutsche Meisterschaft im Dreiband der U21 ausgespielt. Titelverteidiger Marcel Back gewann die erste Partie gegen Morris Rommel ungefährdet mit 25:11 in 32 Aufnahmen. In der zweiten Partie erwischte Marcel mal wieder einen ganz schlechten Start, nur 3 Punkte nach 20 Aufnahmen gegen Jan Gaspari. Er konnte dann aber wieder eine gute zweite Hälfte spielen und hatte auch das Glück, dass Gaspari ebenfalls nicht gut spielte. Und so gewann Back das Match mit 20:12 in 40 Aufnahmen. Es folgte ein sehr gutes Spiel mit 25:4 in 24 Aufnahmen gegen Hendrik Menzel aus Krefeld. Am nächsten Tag ging es dann gegen Simon Blondeel, der die ersten beiden Partien sehr stark spielte, dann aber an Selbstvertrauen verlor. Und so gewann Back gegen den Freie Partie Sieger mit 25:18 in 39 Aufnahmen.

Nachdem Tom Löwe, der ärgste Konkurrent von Marcel Back, bereits gegen Jan Gaspari verloren hatte und Marcel noch ungeschlagen war, reichte dem Erlanger in der letzten Partie gegen Löwe ein Unentschieden. Die letzte Partie hätte nicht spannender sein können, denn beide trennten sich nach 31 Aufnahmen 25:25 Unentschieden. Und auch wenn Löwe noch die drei Punkte zum Ausgleich im Nachstoß erzielen konnte, war bereits vorher klar: Marcel Back ist die Titelverteidigung gelungen. Marcel spielte einen Turnier-GD von 0,722 - Tom Löwe den besten mit 0,874.

 Marcel Back bei der DJM Dreiband U21

 

Tom Löwe (Silber) - Marcel Back (Gold) - Jan Gaspari (Bronze) --- Quelle: www.touch-magazine.net

 

Am 03.03.2018 fand unsere diesjährige Judosafari statt. Die 14 teilnehmenden Judoka bewiesen sich in mehreren Disziplinen. Es gab ein kleines Turnier, in dem die Kinder gegeneinander kämpften. Aber auch athletische Aufgaben wie der Weitwurf, Weitsprung sowie ein kleiner Ausdauerlauf waren Teil der Safari. Zwischendurch hatten wir auch immer wieder Zeit für ein paar Spiele. Den Abschluss machte der Kreativteil, in dem die Kinder sich selbst eine Judovorführung ausdenken durften, die am Schluss natürlich auch aufgeführt wurde. Es war für uns alle ein rundum gelungener Tag.

 

Bei den diesjährigen Wahlen zur Abteilungsversammlung am 26.01.2018 kam es zu einem Wechsel in der Abteilungsspitze. Der bisherige stellv. Abteilungsleiter David Leupert wurde von der Versammlung zum neuen Abteilungsleiter gewählt, während der bisherige Abteilungsleiter Markus Kraft nach 8 Jahren in diesem Amt zum stellv. Abteilungsleiter gewählt wurde.

 

Des Weiteren wurden Juliana Schilling und Natascha Urbanek wieder zur Jugendleitung und stellv. Jugendleitung gewählt.

 

Einen weiteren Wechsel gab es beim Amt des Abteilungskassiers. Hier gab Thomas Ebensperger sein Amt ab, welches nun von Markus Kraft übernommen wird.

 

Die jährliche Versammlung der Billardabteilung findet am

    Donnerstag, 1.März um 19:30

im Billardsaal statt.

Tagesordnung:        

                                    - Begrüßung und Bericht der Abteilungsleitung

                                    - Bericht des Sportwarts

                                    - Bericht des Pressewarts

                                    - Bericht des Kassenwarts

                                    - Bericht der Kassenprüfer

                                    - Entlastung der Abteilungsleitung

                                    - Neuwahl der Abteilungsleitung und der Kassenprüfer

                                    - Anträge und Verschiedenes

 

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.

 

Für den ATSV Erlangen ist die 1. Bundesliga bald wieder Geschichte. Nach nur einem Jahr Erstklassigkeit geht es nächste Saison für die Erlanger Mannschaft wieder zurück in die 2. Bundesliga. Denn am vergangenen Wochenende erzielte der ATSV erneut keine Punkte, nachdem sie gegen Titelverteidiger Elversberg am Samstag mit 3:5 nur knapp verloren, musste der ATSV auch am Sonntag gegen den aktuellen Tabellenführer, dem Bergisch Gladbacher BC die gleiche knappe Niederlage mit 3:5 hinnehmen.

 

Am Samstag war Titelverteidiger, der BC Elversberg zu Gast in Erlangen. An Brett 4 erzielte Jürgen Pichler noch einen knappen Sieg gegen den Saarländer Volker Marx mit 40:38 in 46 Aufnahmen obwohl Marx zur Pause mit 20 Punkten in 12 Aufnahmen einen sehr guten Start hinlegte. Derweilen unterlag der Erlanger Andreas Schenkel mit 34:40 in 37 Aufnahmen Klaus Bosel auf Brett 3. In der darauffolgenden Spielrunde unterlag Joachim Back mit 23:40 in 26 Aufnahmen Jean-Paul De Bruijn vom BC Elversberg deutlich. Allerdings konnte Back den Einband Weltmeister von 2007 im Hinspiel schlagen. Auf dem Spitzenbrett begegneten sich der frisch gebackene Österreichische Meister Andreas Efler für Erlangen und der amtierende Weltmeister Frédéric Caudron für den BC Elversberg. Efler erwischte einen exzellenten Start in die Partie, wobei Caudron anfangs nicht ins Spiel fand und so stand es zur Pause 23:7 in 11 Aufnahmen. Allerdings weiß jeder erfahrene Billardspieler, dass Weltklassespieler in der Lage sind, extrem viele Punkte innerhalb nur weniger Aufnahmen erzielen zu können. Und das tat der 3-fache Weltmeister Caudron auch. Kurz nach der Pause erzielte er eine wunderbare Serie von 14 Punkten und so trennten sich die beiden nach einer spannenden Endphase Unentschieden mit 40:40 in 32 Aufnahmen.

Weltmeister Frédéric Caudron (BC Elversberg)

 

Tabellenführer Bergisch Gladbach begegnete dann am Sonntag dem ATSV Erlangen. Erneut konnte Jürgen Pichler seine Partie gewinnen und zwar gegen Carsten Raspel, der einen schlechten Tag hatte. Denn Pichler konnte sich mit 40:29 in 42 Aufnahmen erstaunlich leicht durchsetzen. Auf Brett 3 spielte Andreas Schenkel gegen die Nachwuchshoffnung Deutschlands, Dustin Jäschke unentschieden. Obwohl Schenkel noch mit 24:36 in 35 Aufnahmen zurücklag konnte er in einer starken Endphase das starke Unentschieden zum 40:40 nach 43 Aufnahmen erzielen. Andreas Schenkel gewann bereits in der Hinrunde gegen Jäschke. Auf Brett 2 konnte Joachim Back anfangs gut mit dem Belgier Peter Ceulemans mithalten, beide spielten lange an die 2 GD. Doch dann wurde Back unsicher und musste sich nach 29 Aufnahmen mit 32:40 geschlagen geben. Andreas Efler spielte auf Brett 1 gegen den Holländer Dave Christiani. Nach einem starken Beginn von Christiani (24 in 8 Aufnahmen) verlor der Holländer etwas an Sicherheit und Konzentration und so hatte Efler noch eine Chance die Partie zu gewinnen, jedoch machte auch er ein paar Fehler. Schlussendlich musste sich Efler mit 37:40 in 27 Aufnahmen knapp geschlagen geben und so reichte es auch nur zu einer unglücklichen 3:5 Niederlage gegen die Mannschaft aus dem bergischen Land.

Jean-Paul De Bruijn (BC Elversberg) 

 

Der ATSV Erlangen konnte in der 1. Bundesliga einige Mannschaften ins Schwitzen bringen. Das beweist das gerade vergangene Wochenende. Denn die Niederlage gegen den Titelverteidiger Elversberg und die, gegen Tabellenführer Bergisch Gladbach war zu keiner Zeit klar. Außerdem konnte Erlangen im Dezember Vizemeister München auf heimischen Tischen schlagen. Gerade die Tische waren auch oft eine Chance für Erlangen, denn die etwas gewöhnungsbedürftigen, kurzen Gabriels Tische kosteten manchen gegnerischen Teams viele Nerven. Insgesamt war Erlangen einfach zu schwach, um in der 1. Liga zu bleiben, was auch klar der Mannschafts-GD unterstreicht. Andreas Efler spielte nicht das, was er eigentlich kann und auch Neuzugang Martin Bohac aus Tschechien war enttäuscht, denn auch er spielte unter seinem Niveau. Für den ATSV Erlangen sind es nun noch drei Auswärtsspiele in Krefeld, Witten und München, die die Erlanger Spieler noch einmal genießen werden. Denn die 1. Bundesliga hat allen sehr viel Spaß gemacht.

 

Aktuelle Tabelle - 1. Bundesliga Dreiband:

Andreas Efler (ATSV Erlangen)

 

Joachim Back (ATSV Erlangen)

Während einer Feierstunde am 15.12.2017 in der Kundenhalle der Erlanger Sparkasse am Hugenottenplatz konnten wir von den Vorständen der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach Reinhardt Lugschi und Walter Paulus-Rohmer im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Florian Janik und dem Höchstadter Christkind Anja Stowasser eine Spende entgegennehmen. Mit der Spendenaktion setzt die Sparkasse ein deutliches Zeichen: „Weihnachten ist die Zeit für Geschenke an Familie und Freunde. Und es ist ein Anlass, freiwillig und ohne Gegenleistung zu erwarten, denen etwas zu geben, die weniger haben als andere oder Hilfe benötigen“, betonte Reinhardt Lugschi. „Auch Zuwendung und Zeit können tolle Geschenke sein – vielleicht sogar mit mehr Wert als materielle Dinge. Denn Zeit und Engagement bringen auch alle die ein, die sich ehrenamtlich betätigen. Und das nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über“, so Lugschi weiter. Seit jeher engagiert sich die Sparkasse in der Region, für die Region. Dabei steht das Gemeinwohl im Vordergrund. Auch nach dem Zusammenschluss der Sparkassen in Erlangen und Höchstadt wird die Tradition der vorweihnachtlichen Spendenübergabe fortgeführt. Dabei werden gemeinnützige Projekte von Einrichtungen mit karitativem und sozialem Charakter, aber auch Verbände und Institutionen aus den Bereichen Sport, Kultur, Umwelt und Bildung unterstützt.

Am Sonntag, den 17.12.2017 gelang dem ATSV Erlangen ein überraschender 6:2 Sieg im bayerischen Derby gegen den amtierenden Vizemeister, dem BC München. Damit sammelten die Erlanger wieder zwei ganz wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg, nachdem sie schon im letzten Spiel gegen Krefeld gewinnen konnten.

In der ersten Spielrunde traf der Erlanger Jürgen Pichler auf den mehrfachen Bayerischen Meister, Christos Christodoulidis. Pichler spielte eine saubere Partie, in der er nur wenige Fehler machte. Anders lief es für den Münchner, er konnte anfangs noch einigermaßen mithalten, doch dann vierließen ihn Gefühl und Selbstvertrauen und er musste sich am Ende mit 16:40 in 30 Aufnahmen deutlich geschlagen geben. Andreas Schenkel konnte an Brett 3 Johann Schirmbrand aus München bezwingen. Dies ist ein riesen Erfolg für den Erlanger, denn Schirmbrand gehört zu den besten Spielern Deutschlands, der bereits 1997 zusammen mit Christian Rudolph die Team-WM gewinnen konnte. Das Spiel wurde zu Gunsten von Erlangen mit 40:27 in 37 Aufnahmen beendet.

Nach einer kurzen Pause ging es dann in die zweite Runde. Und da trafen Joachim Back und der für München spielende Grieche, Kostas Papakonstantinou aufeinander. In dieser Partie konnte Back nicht mithalten und unterlag mit 23:40 in 30 Aufnahmen gegen Papakonstantinou, der ein solides Spiel ablieferte. Auf dem Spitzenbrett begegneten sich der Österreicher Andreas Efler für Erlangen und der türkische Topspieler Lütfi Cenet, der bereits zwei Mal im Halbfinale der Weltcup-Serie 2017 war, für München. Efler startete Top in die Partie, er konnte schnell einer sechser- und siebener Serie erzielen und so musste Cenet zur Pause bereits einen großen Rückstand hinnehmen. Nach der Pause gestaltete sich das Spiel für beide Spieler schwierig, deshalb hatte es Lütfi Cenet auch nach der Pause nicht geschafft, in das Spiel zu finden. Und auch Andreas Efler musste geduldig bleiben, bis er schließlich in der 32 Aufnahme die Partie mit 40:25 gewinnen konnte.

Schlussendlich ein riesiger Erfolg für den ATSV Erlangen, gegen den aktuellen Vizemeister mit 6:2 zu gewinnen. Natürlich war da auch ein bisschen Glück dabei, dass die Münchner so deutlich unter ihrer normalen Klasse spielten. Nun konnte sich Erlangen vom zehnten und letzten Platz verabschieden und liegt nun aktuell auf Platz 9. Erlangen besitzt aktuell 5 Punkte, wobei Krefeld mit 7 Punkten auf dem letzten nicht-Abstiegsplatz liegt.
Am 6. und 7. Januar startet die Rückrunde gegen Bottrop und dem GT Buer auf heimischen Tischen. Dort heißt es, wieder das Maximum rauszuholen um das Ziel, den Klassenerhalt zu schaffen, realistisch zu halten.

 

Shihan (Großmeister) Bodo Seiler 7. Dan unterrichtet ab 12.Januar 2018, jeweils am Freitag von 16.30 – 18.30 Uhr in der Dojo-Halle, Buckenhofer Weg 69, moderne und effektive Selbstverteidigung, die für jeden Personenkreis geeignet ist. Hier geht es um Technik und Schnelligkeit und nicht um Kraft. Shihan Seiler leitet Kurse am Sportwissenschaftlichen und Erziehungswissenschftlichen Institut der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen und Nürnberg. Weitere Informationen unter www.selbstverteidigung-in.de oder Telefon 08456 916 71 39, 0174 83 97 419

Vergangenen Freitag fanden unsere neuen Tatami (Judomatten) durch Hilfe vieler tatkräftiger Unterstützer den Weg in unser Dojo.

Die Judoabteilung möchte sich nochmals bei allen Helfern, die teilweise bereits am Donnerstag die Vorarbeiten für diese Aktion geleistet haben, als auch bei dem Hauptverein für die Machbarkeit dieser Anschaffung bedanken. Die erste Nutzung, eine Danprüfung durch die Abteilung Kickboxen, konnte so heute morgen bereits auf diesen Matten durchgeführt werden.

 Wir freuen uns, dass der Ablauf reibungslos geklappt hat und auf viele Randori auf diesen Matten!