Die Kata an sich dient dazu, bestimmte Techniken unter fest vorgegebenen Rahmenbedingungen zu studieren, zu perfektionieren oder auch zu überliefern und erfordert detailliertes Wissen um die exakte Ausführung, sowie Geduld, um die Techniken in hunderten Wiederholungen zu verbessern.
Das Grundlagenwissen der Nage-no-kata („Formen des Werfens“) wurde uns von Stefan Bernreuther (Katabeauftragter des BJV) und Hennry Schott (Prüfungsbeauftragter Bezirk Mittelfranken) mit hohem Enthusiasmus und speziellen Motivationstechniken nähergebracht, die auf jeden Teilnehmer zugeschnitten waren.
Nun liegt es an jedem selbst, das Gelernte umzusetzen, vielleicht schon bei der nächsten Kyu-Prüfung.
Teddy